Reisewetter, Reisezeit für Namibia

Namibia – Kulturelle Vielfalt

Namibia kann auf eine lange Kolonialzeit zurückblicken. Es verwundert also nicht, dass man davon noch sehr viel während seiner Reisezeit in das Land entdecken kann. So wird von vielen Einwohnern neben indigenen Sprachen noch Niederländisch oder Deutsch gesprochen.

 

Die schönsten Sehenswürdigkeiten Namibias sind seine zehn Nationalparks. Hier kann man nicht nur die Natur und die Tierwelt während seiner Reisezeit hautnah erleben, sondern auch in der Kalahari im Lebenden Museum von Grashoek die Kultur und die Traditionen der Buschmänner (San) kennenlernen. Oder man bucht einen Campingurlaub im Namib-Naukluft-Park an der Namib-Wüste und verbringt seine Reisezeit in unmittelbarer Nähe eines der lebensfeindlichsten Gebiete der Welt.

 

Archäologisch Interessierte sollten in ihrer Reisezeit einmal einen Ausflug in das Brandbergmassiv machen. Nicht nur kann man in den Bergen sehr gut wandern, man findet an den Wänden des Massivs auch Felszeichnungen und Steingravierungen.

 

Namibia Bilder


Reisewetter für Namibia

 

Das Klima in Namibia

Generell gesprochen ist das Klima in Namibia arides suptropisches Kontinentalklima, es ist also heiß und trocken. Das Klima unterscheidet sich allerdings je nach Region sehr stark, man kann jedoch grob vier Zonen unterscheiden:

  • In der Wüste Namib regnet es nur sehr selten und das ganze Jahr über weht ein warmer Wind. Die Temperaturen liegen im Sommer deutlich über 30°C, im Winter erreichen sie meist auch 25°C und mehr. In den kältesten Monaten Juli und Agust kann es jedoch nahcts auch bis zum Gefrierpunkt abkühlen. Besonders im Winter muss man morgens und abends mit Temperatursprüngen von bis zu 20°C über nur wenige Stunden rechnen. Im Binnenhochland kann es im Winter in sehr seltenen Fällen sogar Frost geben und schneien. EIne ähnliche klimatische Situation findet man in der Kalahari vor, auch wenn es dort etwas mehr regnet und es tagsüber nicht ganz so heiß ist.
  • Im Caprivi-Streifen hingegen regnet es häufig, sodass sich hier ein dichter tropischer Regenwald gebildet hat. Darüber hinaus ist die Luftfeuchtigkeit im Gegensatz zum Rest des Landes sehr hoch.
  • Die Atlantikküste wird vom kalten Benguelastrom beeinflusst. Dieser kühlt den Südwestwind stark ab was zu dichtem, anhaltendem Nebel in Bodennähe führt. Hier sind die Sommer angenehm kühl, die Winter allerdings oft auch empfindlich kalt. DIe Wassertemperaturen steigen nie über die 15°C-Marke.
  • Der größte Teil des Landes wird vom tropischen Sommerregen geprägt. Hier fallen dann zwischen November und April unregelmäßige, aber oft sehr starke Regenfälle. Im äußersten Süden allerdings findet man Winterregengebiet, dort treten diese Regenschauer dann, wenn überhaupt, in den Monaten Juni und Juli auf. Die Regenfälle nehmen damit von Süden, mit durchschnittlich 50mm im Jahr, nach Nordosten mit 600mm zu. Dennoch können lokal Trockenperioden von mehreren Jahren auftreten.

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