Reisewetter, Reisezeit für Polen

Polen – Großes kulturelles Erbe Europas

Polen wird oft als armes Land im Osten verkannt. Dabei hat Polen für Ihre Reisezeit sehr viel zu bieten. Vor allem kulturell gibt es in Polen vieles zu entdecken, schließlich sind die Hauptstadt Warschau, als auch die frühere Hauptstadt Krakau Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. In diesen beiden Städten können Sie während Ihrer Reisezeit die turbulente Geschichte des Landes nachverfolgen, das im 16. Jahrhundert eines der mächtigsten Länder Europas war.

 

Wintersportler kommen im Süden Polesn, an der Grenze zur Slowakei, während ihrer Reisezeit voll auf ihre Kosten. Der Ort Zakopane ist berühmt für seine Wintersportmöglichkeiten, die sich vor allem rund ums Skifahren drehen, doch mittlerweile auch auf Snowboarden oder Gleitschirmfliegen ausgeweitet wurden.

 

Im Norden grenzt Polen an die Ostsee, wo einige Ostseebäder entstanden sind, wie in Sopot oder Miedzywodzie, die für Ihre Reisezeit die optimale Entspannung versprechen.

 

Polen Bilder


Reisewetter für Polen

 

Das Klima in Polen

Das Klima in Polen ist je nach Nähe zum Meer maritim oder kontinental geprägt. An der Ostseeküste herrscht Meeresklima vor mit milden Sommern und Wintern, weiter im Landesinneren dagegen wird das Klima deutlich kontinentaler und die Temperaturamplitude zwischen Sommer und Winter deutlich größer.

 

Im Durchschnitt erreicht das Thermometer an der Pommerschen und Masurischen Seenplatte, sowie in den Hochebenen 5°C bis 7°C. In den höhergelegenen Gebieten der Karpaten und Sudeten hat es im Mittel 0°C und in den Tälern des Karpatenvorlandes und der Schlesischen und Großpolnischen Tiefebene werden Temperaturen von 8°C bis 10°C im Jahresdurchschnitt erreicht.

 

Landesweit ist der Juli der wärmste Monat mit Mittelwerten von 16°C bis 19°C. Auf den Gipfeln der höchsten Berge werden nur noch 9°C erreicht, an der Küste misst man 16°C. In Zentralpolen klettert das Thermometer auf bis zu 18°C.

Der kälteste Monat ist der Januar, wobei es von November bis März Frost gibt.

 

Der meiste Regen fällt mit 1700mm in der hohen Tatra, die niedrigsten Niederscläge werden in Warschau mit unter 500mm verzeichnet. Am meisten regnet es im April und September, in der unteren Oder-Warthe-Region schneit es darüber hinaus an durchschnittlich 30 Tagen im Jahr. In den Karpaten und Beskiden belaufen sich die schneereichen Tage schon auf 100 bis 110 pro Jahr, und in den Gebirgen schließlich bleibt der Schnee 200 Tage oder mehr liegen.

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