Reisewetter, Reisezeit für Serbien

Serbien

Serbien, der schmucke Binnenstaat im Balkan, ist ein touristisches Juwel. Mit nur etwas mehr als 7 Millionen Einwohnern auf rund 88.000 km2 bleibt viel Platz für Nationalparks und Natur-Erholungsgebiete.

Ob sie Belgrad an der Mündung der Donau besuchen, mit seiner berühmten Festung und dem anregenden Nachtleben; oder das Frankengebirge (Fruska Gora) mit seinen zahlreichen Klöstern aus der Zeit vom 15. bis 18. Jahrhundert; die Vojvodina mit ihren vielen traditionellen Bauernhöfen und Weinkellern; ob Sie die Geburtsstadt des römischen Kaisers Konstantin, Niš, besuchen oder eine Schifffahrt auf der Donau unternehmen – Serbien wird sie mit seiner jahrtausende alten Tradition und seiner natürlichen Schönheit begeistern.

Und sollten Sie einfach nur Entspannung suchen, so seien Ihnen die zahlreichen serbischen Kurorte (oder Luftkurorte in den Gebirgen) empfohlen, deren Umgebung schon die römischen Kaiser zu schätzen wussten.

Serbien Bilder


Reisewetter für Serbien

Wetter, Klima in Serbien

Das in der warmgemäßigten Klimazone liegende Serbien wird durch gemäßigtes Kontinentalklima geprägt. Die Niederschläge nehmen von Nordost nach Südwest ab, während auch insbesondere die Niederschlagsmaxima sich in gleicher Richtung von Frühsommer auf Herbst/Winter verlagern. Damit stellt sich ein Grundzug des Klimas Serbiens ein, der durch die Lage zu den relativ warmen Meeren (Adria, Ägäis und Schwarzes Meer) und der Gebirgsnatur bestimmt wird. Das Niederschlagsregime mit mediterranen Winterregen verliert sich mit der Küstenentfernung, ist aber noch im westserbischen Bergland und im Kosovo zu verzeichnen. Erst in der kontinentaler liegenden Vojvodina stellt sich der typische Niederschlagsverlauf Ostmitteleuropas mit einem frühsommerlichen Niederschlagsmaximum, der mit dem Sonnenhöchststand zusammen fällt, ein.
Aufgrund der Kammerung des Reliefs treten vielfältige mikro- und makroklimatische Modifikationen auf, die durch ventilatorische Bedingungen und das Relief modifiziert werden. Gebirgsklimate finden sich in den höheren Gebirgen im Süden, Westen und Osten Landes.
Die Winter in Serbien sind allgemein kalt und schneereich, die Sommer sind warm. Der kälteste Monat ist der Januar, der wärmste ist der Juli. Die tiefste bisher gemessene Temperatur in Serbien lag bei ?38,0 °C (26. Januar 1954 in Sjenica), die höchste bei 45,8 °C (16. August 2006 in Para?in). Die Jahresdurchschnittstemperatur in Serbien liegt bei 10 °C. Die durchschnittliche Niederschlagsmenge bei 896 mm.
Die Windsysteme werden durch die jahreszeitlichen Druckgradienten bestimmt. Herrschen im Winter trocken-kalte Nordwinde, die durch das Sibirische Hoch bedingt werden, vor (Ko?ava, Severac, Moravac), so bringen Adria-Tiefs in den Übergangsjahreszeiten durch feuchtadiabatische Föhneffekte beim Aufsteigen der Luftmassen von der Adria über die Dinariden warm-feuchten Winde aus Südwest (Jugozapadni vetar), auf die in Westserbien und der Saveniederung eine kurzzeitige Temperaturerhöhung folgt. Auf den Sommer-Etesien beruht der warme Ju?ni vetar (Südwind) der auf der Vorderseite eines Balkanhochs von Süden über die Morava-Vardar-Furche nach Serbien einströmt, während er auf der Rückseite des Hochs den kühleren Meltimi in der Ägäis bedingt.

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